Fachübersetzungen Recht und Wirtschaft - Französisch, Spanisch

Beglaubigte Übersetzung

Als vom Präsidenten des Oberlandesgerichts Dresden öffentlich bestellte und allgemein beeidigte Übersetzerin für die französische und spanische Sprache und vom Präsidenten des Landgerichts München I öffentlich bestellte und beeidigte Übersetzerin für die französische Sprache bin ich befugt, sogenannte "beglaubigte Übersetzungen" von Urkunden anzufertigen. Das bedeutet: Meine Bescheinigung der Richtigkeit und Vollständigkeit meiner Übersetzung und deren Übereinstimmung mit dem Originaldokument wird von Behörden und Gerichten im In- und Ausland anerkannt.

Sie erhalten daher von mir beglaubigte Übersetzungen Ihrer notariellen Verträge, Unterschriftsbeurkundungen und Vollmachten sowie von amtlichen Dokumenten, Registerauszügen und Gerichtsurteilen. Diese können Sie somit auch in der anderen Sprache und im anderen Land rechtsgültig vorlegen.

Meine deutschen Übersetzungen Ihrer französischen oder spanischen Urkunden gelten ohne Weiteres bei allen Behörden und Gerichten in ganz Deutschland. Wenn Sie aber eine fremdsprachige Übersetzung eines deutschen Dokuments in Auftrag geben, um diese im Ausland vorzulegen, sind gegebenenfalls weitere Formalitäten zu beachten. Es sind folgende Fälle zu unterscheiden:

  • Unmittelbare Geltung

    In einigen Ländern, die mit Deutschland ein entsprechendes bilaterales Abkommen geschlossen haben, hat meine beglaubigte Übersetzung unmittelbare Geltung. Dies gilt beispielsweise für Frankreich.
  • Apostille

    Für Länder, die dem "Haager Übereinkommen zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Legalisation" vom 5. Oktober 1961 beigetreten sind, benötigen Sie eine Apostille für meinen Stempelabdruck und meine Unterschrift. Dies gilt beispielsweise für Spanien.

    Die Apostille für die von mir beglaubigten Übersetzungen erhalten Sie an allen sächsischen Landgerichten. Für französische Übersetzungen kann ich auch Gebrauch von meiner bayerischen Beeidigung machen, so dass die Apostille beim Landgericht München I eingeholt werden kann.
  • Legalisation

    Für alle anderen Länder ist eine Legalisation, d. h. die Bestätigung der Echtheit meiner beglaubigten Übersetzung durch das Konsulat oder die Botschaft des Staates, in dem die Urkunde verwendet werden soll, erforderlich. Dies gilt beispielsweise für einige Länder Lateinamerikas.

    In der Regel ist hierfür vorab eine Vorbeglaubigung eines der für mich zuständigen Landgerichte einzuholen. Im Falle einer spanischen Übersetzung ist für die Vorbeglaubigung also jegliches sächsisches Landgericht und im Falle einer französischen Übersetzung wahlweise das Landgericht München I oder eines der Landgerichte in Sachsen zuständig.

Einholung der Apostille oder Vorbeglaubigung

Für beglaubigte Übersetzungen, die eine Apostille oder Vorbeglaubigung benötigen, nehme ich Ihnen gerne den Weg zum Landgericht bzw. die Korrespondenz mit dem Landgericht ab.

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Diane Keller
Diplom-Übersetzerin (BDÜ)
Öffentlich best. und allgem. beeidigte Übersetzerin

Tel.: +49 700 32 30 80 12
Fax: +49 700 32 30 80 13

translator@diane-keller.de
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